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Für mich stand bereits zu Beginn meines Studiums der Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg fest, dass ich ein hoch spezialisierter Rechtsanwalt werden will, der sich auf wenige Rechtsgebiete konzentriert. Das sind in meinem Fall das Ausländer- und Asylrecht sowie das Arbeitsrecht.

 

Das Ausländerrecht ist mir erstmals im Studium begegnet, als ich den Internationalen Kreis der SMD-Hochschulgruppe Marburg geleitet habe. In dieser Zeit ist der Entschluss gefallen, später als Rechtsanwalt in diesem Bereich arbeiten zu wollen. Dementsprechend habe ich nach dem Bestehen des zweiten Staatsexamens im Juli 2014 für eine überregional tätige Kanzlei in Südniedersachsen gearbeitet, die sich seit mehr als 30 Jahren auf das Ausländer- und Asylrecht spezialisiert hat. In dieser Zeit habe ich schwerpunktmäßig Mandate aus dem Bereich des Ausländer- und Asylrechts bearbeitet und besuche seitdem regemäßig einschlägige Fortbildungen.

 

Auch in Hinsicht auf meinen zweiten Schwerpunkt - das Arbeitsrecht - habe ich frühzeitig die Weichen für eine erfolgreiche Arbeit als Rechtsanwalt gestellt. Im Rahmen meines Rechtsreferendariats am Landgericht Kassel habe ich als Wahlstation das Arbeitsgericht Kassel gewählt. Als angestellter Rechtsanwalt habe ich von Beginn an das arbeitsrechtliche Ressort selbstständig geführt. Darüber hinaus habe ich vor der Aufnahme meiner Tätigkeit als selbstständiger Rechtsanwalt den Fachanwaltslehrgang für Arbeitsrecht bei der DeutschenAnwaltAkademie erfolgreich absolviert.

Meine berufliche Erfahrung hat gezeigt, dass es Themen gibt, die Mandantinnen lieber von Frau zu Frau besprechen. Für diese Gespräche steht Ihnen Frau Kieslich zur Verfügung.

 

Frau Kieslich hat an der Theologischen Hochschule Friedensau und an der Universität Kassel Soziale Arbeit studiert und arbeitet als Sozialpädagogin im Fachteam "Junge Flüchtlinge" der Jugendhilfe Südniedersachsen. Aufgrund ihrer Qualifikationen und Berufserfahrung ist sie spezialisiert auf die Betreuung von Asylverfahren traumatisierter Geflüchteter und unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge.